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Natürlich gibt es auch andere Ursachen für Haarverlust wie Alopezie und anderen Krebsarten bei denen man eine Chemotherapie bekommt. Da ich allerdings Brustkrebs hatte, möchte ich euch hier meine Gedanken und Erfahrungen zu dem Thema mitteilen. „Diagnose Brustkrebs“

Mein erster Gedanke nach der Diagnose war “WARUM habe ich Brustkrebs bekommen”. Natürlich hatte ich gleichzeitig eine große Angst vor dieser Krankheit, da sie in der Gesellschaft mit sterben und Tod gleichgesetzt wird. Da ich mich vorher schon mit “Wünsche ans Universum” und positiven Affirmationen auseinander gesetzt habe, war mir jedoch klar, dass ich aus der Opferrolle heraus kommen und meine positive Einstellung, eine Lebensbejahende Einstellung behalten musste. Ich habe das Gefühl, dass Menschen die positiv (so gut es eben geht) mit der Krankheit umgehen und eine positive Einstellung zur Behandlung haben (was in meinem Fall Chemo- und Strahlentherapie war) diese auch besser weg stecken als Menschen die von vornherein sagen “ich werde zu schwach sein, ich werde dies nicht ich werde das nicht können”. Mit dieser Einstellung und diesen Sätzen manifestiert man super, dass es dann auch genau so sein wird. Was verursacht Krebs?

Zuerst Fragen die Ärzte, ob es eventuell in der Familie schon mal einen oder mehrere Fälle von Brustkrebs gab. Das wäre doch eine so wunderbar einfache Antwort. “Es liegt in deinen Genen”. Doch was, wenn das wie bei mir nicht der Fall ist? Dann fällt diese Antwort schon mal weg. Die Ärzte, oder zumindest die die ich getroffen habe, sind dann meistens ratlos. Dann ist die Antwort “Jeder Mensch hat Krebszellen und normalerweise hält das Immunsystem diese in Schacht. Bei manchen Menschen schafft das Immunsystem das jedoch nicht und die Krebszellen fangen an zu wuchern.” Mit anderen Worten “Sechs richtige plus Superzahl”. Wir alle spielen also mit im Krebs Lotto und der glückliche Gewinner (von denen es immer mehr gibt) hat Pech gehabt. Wir können also nur darauf hoffen, dass unser Immunsystem immer stark genug ist um die Zellen in Schacht zu halten. Eventuell lässt sich ein Mediziner mal darauf ein, dass zu viel Stress (nach meinem heutigen Verständnis ziemlich platt ausgedrückt) eine Mitursache sein könnte. Falls du weder a) noch b) noch c) gehört hast, dann wird man dir einfach gesagt haben, dass man das nicht so genau weiß. Mit anderen Worten. Man weiß es nicht. Herzlich Willkommen im 21. Jahrhundert! Was kann ich machen um gesund zu werden?

Nichts. Einfach nur die harten chemischen Medikamente nehmen, sich mit einer hohen Dosis bestrahlen lassen und dann hoffen, dass es nicht wieder kommt. Eventuell wird man sagen, dazu muss es sich allerdings schon um einen aufgeschlossenen Schulmediziner handeln, dass du positiv Denken kannst. Dass, wenn die Chemomedikamente in deinen Körper fließen, du dir diese nicht als fiese Medizin vorstellen sollst, die macht das es dir eventuell schlecht geht, sondern als eine kleine Armee, die in deinen Körper eindringt und mit jedem Haar das fällt, auch eine Krebszelle weniger in deinem Körper ist. “Kann ich irgendwelche bestimmten Lebensmittel Essen die meinen Körper beim Krebsabbau unterstützen?” – Die Antwort darauf? Nein. Moment…. Also wenn ich rauche, trinke, mich ungesund ernähre hat das deutliche Auswirkungen auf meinen Körper. Deutlich negative und krank machende Auswirkungen! Und die Welt ist so böse, dass alles immer nur noch schlechter wird aber man Dinge nicht positiv beeinflussen kann? Zugegeben. Es gibt viele Dinge, die man nicht logisch erklären kann. Aber, denkt doch darüber bitte einmal logisch nach.

1. Fazit

Du hast einfach Pech gehabt und nun eine lebensbedrohliche Krankheit. Leider kannst Du, außer auf die Schulmedizin und die Pharmaindustrie zu vertrauen rein gar nichts machen um Deinen Körper bei der Heilung zu unterstützen oder später gesund zu bleiben.

Ziemlich ernüchternd, oder? Aber stimmt das auch? Wie entsteht eigentlich Krebs?

Was die Schulmedizin dazu sagt, haben wir ja bereits oben erläutert. Wenn man denkt, dass der Mensch nur sein Körper ist, dann mag das alles auch genau so stimmen. Es gibt aber auch sehr viele medizinische Richtungen, wie zum Beispiel auch in der ayurvedischen Medizin, in der es darum geht, dass wir ein dreiteiliges Wesen sind. Bestehend aus Körper, Geist und Seele. Gleiches kenne ich zum Beispiel auch aus den Aura Behandlungen, welche ich das erste Mal zu Beginn meiner Diagnose im Juli 2011 machte. Dort heißt es, dass sich Krankheiten zuerst im Energiesystem des Menschen manifestieren. Es also zuerst mit kleinen Blockaden beginnt. Wenn man diese nicht löst und die Lebensenergie wieder zum fließen bringt, dann können sich diese Blockaden wiederum als Krankheit im Körper manifestieren. Der Arzt und Psychotherapeut Rüdiger Dahlke bringt es mit seinem Vortrag “Krankheit als Sprache der Seele” auf den Punkt. Dieses Video, bzw. den ersten Teil davon, möchte ich euch hier gerne vorstellen um mich hier kurz halten zu können.[Wie entsteht nun Brustkrebs?

Zu Beginn meiner Diagnose und auch danach wurde mir immer wieder folgendes dazu gesagt. Erstmal kommt es darauf an, wo sich ein Krebs manifestiert. Die Brust steht für Geborgenheit, Mütterlichkeit. Häufig liegen die Ursachen in Konflikten in Beziehungen. Sei es familiärer Seite oder die private Beziehung zum Partner oder auch die Eigenliebe. Es ist natürlich nicht so, dass man einen Konflikt hat und sofort Angst haben muss an Brustkrebs zu erkranken. So eine Krankheit bzw der Konflikt und / oder die Blockade zieht sich meist über einen längeren Zeitraum hin. Auch dazu gibt es bereits diverse Videos und Vorträge zum Beispiel auf Youtube.

Ob nun Kurt Tepperwein, Robert Betz, Louise Hay oder andere. Immer wieder läuft es darauf hinaus, dass wir alles in unser Leben rufen was uns widerfährt. Ja, auch den Krebs. Doch wenn dem so ist, dann können wir uns auch selbst heilen.

Auch sehr empfehlenswert sind Bücher von Bruce Lipton oder David Hamilton, sowie das Buch „Der Healing Code“. Und wie löse ich meine Konflikte?

Da steht man nun. Diagnose Krebs. Es wird von Selbstliebe und Konflikten geredet und vom inneren Kind. Das einzige was ich zu Beginn verstand, war “Konflikte”. Ja, da könnte es durchaus das ein oder andere geben, das jedoch weiter zurück reicht. Aktuell ging es mir zum Zeitpunkt der Diagnose bzw. davor recht gut. Ich hatte das erste Mal das Gefühl, dass so langsam alles in seine Bahnen läuft. Beruflich, privat, familiär. Bis auf beruflichen Stress weil ich so klug war zum Teil über mehrere Wochen jeden Tag zu arbeiten, man könnte ja einen Kunden oder einen Auftrag verpassen, ging es mir spitze. Doch es brodelteso einiges unter der Oberfläche. Also, zurück in die Vergangenheit. Um es kurz zu sagen, da gab es einiges. Die Vergangenheit führte mich als erstes zum inneren Kind. Wie soll ich denn bitte eine imaginäre, kleine Julie heilen? Ich habe ein Jahr gebraucht um überhaupt zu verstehen was damit gemeint ist und musste dazu einiges lesen und mir einiges anhören (ich höre sehr gerne Hörbücher), bevor ich eine Ahnung davon bekam. Wenn man seine Konflikte lösen möchte, muss man sich in erster Linie mit sich selbst beschäftigen und auseinandersetzen. Dass ist auf der einen Seite toll, da man viel über sich und die Welt erfährt. Auf der andere Seite oft auch schmerzhaft. Und dann kommt noch das Kapitel Eigenliebe hinzu. Vor der Diagnose habe ich mich nie mit diesem Thema auseinander gesetzt und auch in der ersten Zeit viel es mir schwer, überhaupt zu verstehen worum es dabei geht. Bei der Eigenliebe geht es nicht nur darum zu sagen “Ich sehe gut aus und deshalb liebe ich mich”. Es geht darum alles was in einem ist, bedingungslos anzunehmen und zu lieben. Alle Gefühle dürfen da sein. Alles was ist, darf da sein. Natürlich fällt das einem nach der Diagnose Krebs schwer. Auch mein erster Impuls war “Weg, weg, weg, nimmt es raus”. Wenn man jedoch Krebs als Zeichen annimmt, dass etwas aus dem Gleichgewicht gekommen oder “nicht in Ordnung” ist, kann man ihn als großen Arschtritt ansehen der ruft: “Hallo! Jetzt merk endlich mal, dass du was in deinem Leben ändern musst.” und den Krebs dadurch besser annehmen.

Zu jedem dieser Themen (Selbstliebe, Das innere Kind, Konfliktlösung) gibt es dutzende Bücher. Es ist also nichts, was ich mal eben in zwei Sätzen erklären könnte. Welches Buch ich allerdings wärmstens empfehlen kann, ist “Ich vergebe: der radikale Abschied vom Opferdasein”. Jeder muss natürlich für sich auf Konfliktlösungssuche gehen. Dafür gibt es viele tolle Vorträge von Robert Betz, Kurt Tepperwein, Louise Hay und viele Therapeuten die euch dabei behilflich sein können. Das Vorhaben lautet also, die URSACHE für den Krebs zu finden und zu heilen. Grundsätzlich gilt jedoch folgendes. Bei dem “Lösen von Konflikten” geht es nie darum, andere beteiligte Personen zu ändern. Nicht einmal zwingend darum, mit ihnen zu reden um “Konflikte zu lösen”. Es geht immer darum, sich selbst zu ändern und wie man mit Situationen, Menschen etc. umgeht. Nun wird der ein oder andere sagen “Ja, aber der andere war doof zu mir und hat sich falsch verhalten. Der muss sich entschuldigen und dann kann ich frieden mit der Situation schließen. Der andere soll eingestehen, dass er Schuld hat.” Nun ist es ersten so, dass die meisten Menschen nicht böswillig etwas “falsch machen oder sich “falsch” verhalten. Jeder handelt, so gut er oder sie es kann. Und zweitens gibt es in der universellen Ordnung kein richtig und falsch. Nur weil wir Dinge bewerten machen wir sie dazu. Alles ist, wie es ist. Das ist natürlich schwierig, weil sich immer wieder unser Ego einmischt und auf sein Recht pocht und es natürlich in unserer Gesellschaft einfach Regeln gibt, an die man sich halten muss. Ein Satz beschreibt den Prozess aber ganz besonders gut: ändere dein Denken, dann ändern sich deine Gefühle und dann dein Leben. Wie werde / bleibe ich gesund?

Kommen wir auf die Frage am Anfang zurück, die ich meinem Arzt stellte. Kann ich irgendwas essen und machen um meinen Körper bei der Heilung zu unterstützen? Es gibt sehr wohl eine Menge Lebensmittel, die eine äußerst positive Wirkung auf den Körper haben, sowie es eben auch das Gegenteil gibt. Es gibt zum Beispiel ein tolles Buch “Wildkräuter – Mein Lebensretter aus der Natur“, welches von Ralf Brosius erzählt, welcher Lungenkrebs im Endstadium hatte und unter anderem eine Panchakarma Kur machte und sich mittlerweile bester Gesundheit erfreut. Kurkuma soll zum Beispiel gut gegen Tumore sein. Es gibt auch Chlorophyll in Pulverform (Battgrün), welches mit Wasser gemischt die Zellen im Körper mit Sauerstoff versorgt. Die meisten werden sicherlich auch das Buch „Krebszellen mögen keine Himbeeren“ kennen. Den Fleischkonsum zu reduziere oder einzustellen ist ebenfalls sehr gut für den Körper. Gleiches gilt allgemein für tierische Produkte. Und das Zucker nicht nur ungesund ist sondern auch das Krebszellenwachstum fördert, ist mittlerweile auch bekann. Allein auf der Ernährungsschiene gibt es also schon einiges was man anders machen kann.

Darüber hinaus sollte man den seelischen Bereich jedoch nicht außer acht lassen. Wie bereits oben beschrieben gibt es einige Therapeuten, welche einen dabei behilflich sein können. Wenn ihr nicht wisst, wo ihr anfangen sollt, vertraut einfach eurem Gefühl und schaut was euch anspricht. Vielleicht das „innere Kind heilen“ oder „So liebe ich mich selbst“? Seid einfach offen für eure eigene Intuition (die jeder hat!). Für mich waren die Aura Behandlungen und Robert Betz ein guter „Türöffner. Und ganz wichtig: kommt zur Ruhe. Geht in euch, entspannt. Ob das bei einem Spaziergang, einem Bad oder einer Mediation ist. Findet wieder zu euch, eurer ursprünglichen Essenz zurück. Stellt euch die Frage „Wer bin ich wirklich“. Bewusst zu Leben, bewusst zu sein und auf die eigene Intution zu hören ist nichts war nur auserwählte können. Das ist unser ursprüngliches Wesen und mit etwas Zeit und Übung kann jeder wieder dorthin zurück kommen. Das habe ich aus eigener Erfahrung seid meiner Erkrankung gelernt.

2. Fazit

In manchen Fällen ist eine Chemotherapie nötig um “Zeit zu gewinnen”, sein Leben umzustellen. Deshalb möchte ich hier nicht davon abraten. Trotzdem möchte ich euch mit diesem Beitrag darauf aufmerksam machen, dass es einiges gibt, an dem ihr arbeiten und was ihr zusätzlich ändern oder machen könnt, was euch euer Arzt wahrscheinlich nicht sagt oder gesagt hat. Meine Diagnose ist nun über  2 Jahre her und es hat sich vieles verändert. Ich wünsche natürlich niemanden die Diagnose Krebs und die damit verbundenen Ängste und Behandlungen, doch ich bin heute Dankbar dafür, wie alles gekommen ist, da ich nun viel bewusster und intensiver Lebe als vorher. Lasst euch bitte niemals einreden, dass es nichts gibt, was ihr tun könnt. Denn es gibt eine Menge was ihr unterstützend für euch, euren Körper, euren Geist und eurer Seele tun könnt!

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