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Mein erster Impuls nach meiner Krebsdiagnose war „Was kann ich tun um meine Heilwerdung zu unterstützen?“. Die Antwort meines Arztes war „Nichts, außer eine positive Einstellung.“ und damit hat er auf der einen Seite wahrscheinlich mehr gesagt als manch anderer Arzt, auf der anderen Seite aber auch eine Fehlinformation gegeben, natürlich nicht aus böser Absicht, da er es selber nicht besser wusste. Aber es gibt so viel was wir selber tun können um Heil zu werden und zu sein.

Meine Recherche führte zunächst zu dem naheliegensten, die Ernährung. Es gibt diverse Lebensmittel welche eine Antikarzinogene Wirkung haben und somit die Heilwerdung des Körpers unterstützen können. Dazu gehören z.B. Kurkuma, Granatäpfel, Ingwer, Tomaten… Weiter habe ich viele Erfahrungsberichte gelesen, in denen der Verzicht auf tierische Lebensmittel und Fleisch eine Verbesserung der Gesundheit bewirkte. Das Ganze liegt dem pH-Wert des  Körpers zugrunde. In einem basischen Körper kann keine Krankheit entstehen, nicht mal Krebs, sagte schon Otto Warberg der im Jahre 1931 den Medizinnobelpreis bekam. Manche Produkte werden basisch verstopfwechselt, manche sauer. Nun schauen manche mit einem Lächeln auf das Thema Ernährung und sagen „Es gibt keine Krebsdiät und alles ist doch irgendwie krebserregend.“. Aber ganz ehrlich, wenn ich Krebs habe (was ich 2011 hatte) dann hänge ich mich doch an jeden Strohhalm den es gibt um wieder gesund zu werden. Und ganz logisch betrachtet, alles was wir in unseren Körper gebem hat einen Effekt auf uns. Alkohol macht und betrunken, zu viel Zucker und Kalorien und wir nehmen zu oder bekommen Diabetes. Zu denken, dass die Ernährung keine Rolle spielt, ist meiner Meinung nach Irrsinn. Ebenfalls habe ich herausgefunden, dass Fasten einen enormen Nutzen haben kann und das Immunsystem unterstützt. So soll man beispielsweise auch bei Erkältungen auf feste Nahrung verzichten, damit all die zur Verfügung stehende Energie zur Gesundwerdung genutzt werden kann und nicht im Verdauungsprozess verloren geht.

Zusätzlich ist es ein Fakt, dass die Lebensmittel heutzutage nicht mehr so viele Nährstoffe haben wie früher. Dies liegt unter anderem am Boden, Standort, Klimaveränderung etc. Detaillierte Infos dazu bekommt ihr hier: https://www.wasserklinik.com/naehrstoffgehalt-von-obst-und-gemuese/

Daher ist es Ratsam zusätzlich seinen Körper mit hochwertigen Nähstoffen zu unterstützen um eine bestmögliche Funktion zu gewährleisten. Von billiger Nahrungsergänzung aus dem Supermarkt ist jedoch abzuraten, da diese häufig kaum bis gar nicht vom Körper aufgenommen werden. Auerdem sollte man auf die Bioverfügbarkeit achten. Ich persönlich nutze einen Vitamin Shake der mich komplett versorgt und Antioxidatien die meine Zellen schützen. Zusätzlich nehme ich, je nach Bedarf weitere Zusätze z.B. bei Schmerzen in Knochen, Muskeln und Gelenken MSM, welches auch hervorragend zum entgiften nach der Chemotherapie ist.

Bereits zu Begin der Chemo wusste ich, dass der Krebs für mich ein riesen großer „Arschtritt“ war und ich etwas ändern musste und dass ich mich vor allem mir selbst und meinem Seelenschmerz stellen musste. Ich begann langsam mich dem Thema Selbstliebe zu nähern, kaufte mir selbst Rosen, machte es mir oft gemütlich mit Kerze und Duftölen, badete oft. Ich arbeitete regelmäßig mit Visualisierungen, etwas, was man überall mal eben nebenbei machen kann. Unter der Dusche stellte ich mir vor, wie das Wasser auch ein weißes Licht ist, dass alles negative und niedrig Schwingende, fort wäscht und mich reinigt. Im Bett oder im Wartezimmer stellte ich mir vor, wie kleine Krieger den Krebs nun auseinander nehmen und die Reststücke abtransportieren. Hin und wieder machte ich eine geführte Meditation, eine Phantasiereise zum entspannen und aktivieren meiner Selbstheilungskräfte. Denn wenn wir angespannt und unter Stress stehen, können diese nicht so gut wirken wie wenn wir entspannt und gelassen sind. Deswegen ist es so wichtig, aus der Angstspirale der Krebsmaschinerie so oft es geht raus zu kommen, in die Entspannung und das Vertrauen zu gehen. Dein Körper kann sich jederzeit selbst heilen, dafür ist er gebaut. Selbst Menschen denen nur noch wenige Wochen gegeben wurden von den Ärzten, heilten und wurden wieder vollkommen gesund. Dies aber nicht, weil sie alles beim Alten gelassen haben, sondern weil sie bereit waren hinzuschauen und sich zu verändern.

Wir bestehen aus Atomen und sind daher Energie. Alles um uns herum besteht ebenfalls aus Atomen und ist somit ebenfalls Energie. Nun gibt es was wir positive Energie nennen, aber auch negative und oftmals spüren wir dies unmittelbar wenn wir in einen Raum kommen in denen zwei Menschen streiten und man denkt „Hier ist aber dicke Luft“. All die Dinge mit denen wir uns umgeben, auch die Menschen in unserem Umfeld, stahlen also ihre Energie aus und beinflussen damit auch uns. Wenn ich mein Haus liebevoll einrichte, mit schönen Bildern an der Wand, Blumen und Pflanzen und Kristallen wie Bergkristall oder Rosenquartz, dann habe ich eine positive Energie in meinem Haus geschaffen welche sich unmittelbar auch auf mich auswirkt. Wohne ich allerdings in einem unsauberen, nicht liebevoll bis gar nicht eingerichtetem Haus, so werde ich dort sehr wahrscheinlich mich nicht aufs Sofa fallen lassen und ein wohliges, gemütliches Gefühl haben. Auch dies wirkt sich auf uns aus. Davon abgesehen spiegelt unser Umfeld auch unseren Grad an Selbstliebe und Selbstwert wieder. Bist du es dir wert dich gut zu fühlen und in einer schönen Umgebung zu wohnen? Tust du dir selbst gute Dinge und sorgst dafür das du dich wohl fühlst? Da wir gerade bei dem Thema Energien sind und auch die Berkristalle bereits angesprochen wurden. Natürlich ist es etwas übertrieben zu denken, dass diese Heilsteine heilen nur weil man sie auf eine Stelle des Körpers legt. Aber wenn wir in Energien denken ist es logisch, dass Heilsteine eine bestimmte Schwingung, Frequenz haben, die gewissen Dinge oder Prozesse unterstützt und uns, da wir auch Energie sind, beinflusst. Und auch hier wieder die Frage, wenn ich eine Krankheit habe und heil werden möchte, warum dann nicht nach allen verfügbaren Mitteln greifen? Ich hatte damals z.B. gelesen, dass Mondstein gut ist bei Brustkrebs und mir direkt eine Kette geholt die ich Tag und Nacht trug. Ob das einen Teil dazu beigetragen hat, dass meine Heilung so gut verlief? Wer weiß, vielleicht ja, vielleicht nein. Fakt ist, ich habe mich damit gut gefühlt und das Gefühl, dass auch wenn diese Kette vielleicht nur 1% ausmacht, ich dieses auf jeden Fall mitnehme. Außerdem liebe ich Steine und hatte so direkt einen Grund mir eine neue Kette mit Mondstein zu kaufen.